Ich bin ein elendsKind der Sonnenfinsternis

|~ Mein Körper, mein Ich, dient uns der spielerei des Schmerzes ~|

Der Benutzer ist innerlich ver-rückt
ver-rückte Gedanken,
Lebens.freude & Zerstörung


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Hier kommen lauter

Erinnerungs.bruch-stücke


rein, die mir immer mal wieder aus meinem Leben ein fallen..
Meist schreibe ich Sie als erstes auf ein Stück Papier und irgendwann später übertrage ich Sie hier rein.

Was mir immer wieder mehr als bewußt wird ist, das ich mit der Vergangenheit nie abschließen kann.
Nicht nur auf die Einschläge von außen gemeint für die ich nichts kann ?!
Sondern auch darauf bezogen wie ich vielleicht gehandelt habe..
Schwer zu erklären.
Über alles mache ich mir einen Kopf, über jeden Scheiß aus meinem beschissenen Leben.

Zuviele Gedanken im Kopf die einen oft hindern nach vorne zu schauen und nicht nach hinten..





[08. September 2009]

* meine Mutter war oft überfordert mit mir (obwohl ich gar nicht so schwierig war, nur wusste keiner was mit mir los ist. Ich am wenigsten)
Drohungen wie "ich schicke dich zu deinem Vater" oder "du kommst ins Heim für schwer Erziehbare Kinder" oder eben Schläge wenn ich mal gelogen hatte, das wir zum Beispiel keine Hausaufgaben auf hätten und sie dann doch mit bekam das wir welche auf hatten..

* Schläge mit dem Kochlöffel auf den nackten Po und wenn dieser kaputt war musste ich von meinem eigenen Taschengeld einen neuen kaufen gehen.

* Schläge mit bloßer Hand ins Gesicht (einmal allerdings so doll von meinem Ex-Stiefvater das ich in der ersten Klasse darauf angesprochen wurde und ich sagte dann einfach das ich einen Sonnenbrand bekommen hätte)

* Da ich manchmal Striemen in meiner Unterhose hatte, weil ich es nicht immer rechtzeitig auf die Toilette schaffte, kleine Urin Tropfen die dann eben in die Unterhose gelangen.. jedenfalls musste ich dann zur Strafe einmal über meine Unterhose sitzen und solange dran riechen bis meine Eltern wieder ins Zimmer kamen und Sie weg nahmen, (eine halbe Stunde) ich sollte somit lernen, das ich rechtzeitig zur Toilette gehen soll.

* Schläge mit einem Bambusrohr, so das man dann Striemen auf dem Rücken hatte

* Sätze wie..
"dann kauf mir doch einen Strick und ich häng mich auf"
"später wirst du bestimmt nur schlecht über uns (Eltern) reden, wie schlecht du es doch hier gehabt hättest"
"Ich schlag dich tot". (Wenn ich die Wäsche (von uns allen) nicht ordentlich zusammen legte. Meine Mutter zeigte mir genau, wie das geht und wenn ich das nicht so umsetzte wie sie, gab es Ärger & Beschimpfungen.)

* Strafen wie Hausarrest kenne ich auch nur zu gut, einmal durfte ich über einen Monat nicht raus.. Also nur Schule und dann wieder ab nach Hause. Oder eben eine Kleinigkeit einkaufen gehen und dann wieder nach Hause kommen.

* Verbale Schläge..
du fette Kuh, faules Miststück, du hast einen schönen Tag kaputt gemacht, wegen dir hat Mama Herzschmerzen und muss jetzt Herztropfen nehmen etc. pp.

* Mein Ex-Stiefvater hat mal so doll an einem Ohr von mir gezogen, das ich den Boden nicht mehr berührte (da war ich 7 oder so) und mein Ohr riss damit ein stück ab, bzw. blutete es danach, hinter dem Ohr.
Und das ganze nur, weil ich mein Zimmer nicht ordentlich aufgeräumt hatte und somit schon draußen am spielen war.
Auch meine Schwester bekam mal mit 5 Jahren so eine dolle Tracht Prügel von ihm, weil sie ihr Zimmer nicht aufgeräumt hatte, ich musste heulen, weil ich ihren Schmerz hörte.. hinterher sprach ich ihn darauf an und bekam nur zu hören, ich solle mich da raus halten oder es meinem Opa wieder petzen gehen.

* Meinem Opa erzählte ich das ganze mal (und er hatte dabei Tränen in den Augen) und so durfte er mich nicht mehr anrühren, weil ich nicht seine leibliche Tochter war.
Mein Opa hasste Gewalt, an uns Kindern.
Allerdings war das ab da der Startschuss, das es mich dann verbal schlag.

* Ich hatte immer Schuld, wenn etwas verschwand.. „dann haben wir wohl Geister“ wenn ich es abstritt damit was zu tun zu haben.

* Am meisten aber bestrafte mich meine Muter damit, nicht mit mir zu sprechen. Diese Strafe war immer grausam. Alle Bemühungen oder kleinen Witze die ich dann machte, ignorierte Sie gekonnt.

* Oder als ich beim klauen erwischt wurde und als Strafe bekam, das ich aus der Familie ausgeschlossen wurde.. das war auch einer der härtesten Strafen die ich bisher bekam.
Schon immer das Gefühl zu haben nicht zu dieser Familie dazu zu gehören, war schon sehr hart. Aber nun wirklich ausgeschlossen zu werden, irgendwie eingesperrt im Kinderzimmer zu sein das war mein kleiner Seelenmord.






* Kein Wunder also, das ich mich als wertloses Ding an sehe.
* Eine Versagerin
* Eine, die gleich 5 Sachen gleichzeitig anfängt, aber dann nichts oder selten etwas zu Ende bringt
* Eine, die Perfekt sein will
* Eine, die ein ganz großes Interesse an etwas hat und es dann genauso schnell wieder verliert
* Eine, die nach der Liebe der Mutter bettelt
* Eine, die ein gestörtes Verhältnis zu ihrer eigenen Mutter hat
* Eine, die dauernd Angst hat verlassen zu werden
* Eine, die ständig diese Leere in sich fühlt und sie nicht los wird
* Eine, die sich zuhause bei ihrer Mutter nicht "Willkommen" fühlt
* Eine, die nur hassen oder lieben kann
* Eine, die zu schnell bewertet, weil sie selber immer zu schnell bewertet wurde
* Eine, die keine Verletzung vergisst
* Eine, die Beruflich nichts auf die eigenen Beine gestellt hat
* Eine, die nur Fett ist
* Eine, mit einem sehr gestörten Selbstbild und einer Identitätsstörung
* Eine, die sich selber hasst
* Eine, die immer Schuldig ist

Ich könnte noch ewig weiter aufzählen..


Eine unter vielen, Eine unter einer großen Masse, Eine Aussenseiterin und Verliererin.








Allerdings würde meine Mutter das alles jetzt abstreiten !!!
Manchmal glaube ich daran, das Mütter/Väter so sind wie Traumatisierte Kinder.
Sie verdrängen das was Sie tun oder taten, und beschuldigen uns der Falschaussage.
Als würden wir uns das ganze nur ausdenken, als wäre es wirklich nie geschehen.

Traurig, aber wahr..

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[10. November 2008]

Es ist wahnsinn,
ich habe noch immer diese Starrheit in mir, ich weiß es schon lange doch vergaß es immer wieder, hier mal nieder zu schreiben und fest zu machen.
Lila auf schwarz.

Als Kind habe ich mich nie in die Stube getraut wenn ich was von meinen Eltern wollte.
Wenn ich nach etwas fragen wollte, um etwas zu bekommen oder so in etwa.
Ich stand dann in meinem Zimmer, überlegte genau, wie ich meine Frage stellen will, mußte dann aus meinem Zimmer heraus durch das Bad in den Flur und dann stand ich da so vor dieser Tür.. und traute mich nicht diese Tür zu öffnen. Ewig lief ich den Flur dann auf und ab oder ging noch mal ins Zimmer, zählte immer innerlich bis drei um dann bei drei die Tür zu öffnen oder wieder zur Tür zu laufen um dann vor der Tür zu stehen und auch noch mal 10mal bis drei zu zählen.
Ich weiß nicht was mich davon ab hielt, einfach die Tür zu öffnen zu meinen Eltern zu gehen, die Frage zu stellen die ich hatte um dann enttäuscht oder freudig den Raum wieder zu verlassen.
KEINE ahnung.
Und bis heute zu meinem Erwachsenen Alter, habe ich noch immer das Problem, nach etwas zu fragen ist schlimm für mich.
Ich gehe dann dort wo ich bin innerlich wieder auf und ab, überlege genau wie oder was ich fragen will und frage dann oder schiebe es wieder auf.
Ich kann nicht einfach hin gehen und fragen, nicht bei Menschen die ich gerne habe und mit denen ich was verbinde.
Ich kriege es einfach nicht hin.


Genauso geht es mir aber auch, wenn ich nachts auf wache und auf die Toilette muß.
Ich wälze mich solange im Bett hin und her und mag erst dann aufstehen wenn es fast zu spät ist, die Toilette noch zu erreichen.
Oder aber ich kann nachts nicht schlafen und mag noch mal aufstehen um ins Netz zu gehen oder aber zu basteln, dann muß ich mich auch mindestens eine Stunde im Bett wach hin und her gedreht haben und ich muß versucht haben, leise auf zu stehen so das es mein Mann nicht mit bekommt, was mir aber nicht oft gelingt. Ich mag es nicht wenn er wach wird durch mich und dann fragt, ob ich nicht schlafen könnte oder wo ich denn hin will.. (Klo etc..)
Ich muß mich vor ihm nicht recht fertigen und meistens stellt er die Frage sowieso im halb schlaf, aber das habe ich auch als Kind schon gehabt..
Ich weiß absolut nicht was mich da immer blockiert und warum ???
Ich durfte als Kind immer auf Toilette oder konnte jederzeit zu Ihnen gehen und meine Fragen stellen, ich musste nie Angst vor Ihnen haben und auch vor meinem Mann nicht. Aber dennoch blockiert es mich.
Ich bin dann wie starr, kann mich nicht mehr bewegen.
Und komm nicht vom Fleck.. egal wie voll eine Blase ist.
Oder wie wichtig eine Frage..

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[30. Oktober 2008]

Erst gestern viel mir ein, das ich in Verden, wo ich dort in einer WG gewohnt habe, mich morgens mit meiner Matratze auf den kalten Balkon Boden gelegt habe. Zusammen mit meiner dicken Decke habe ich mich dann draußen im kalten in mein Bett gekuschelt, Musik über Kopfhörer gehört und die November Luft genossen.
Kalt und klar.
Zum Glück war es trocken.
Und selbst wenn, ich hatte über mir einen Balkon.

2 Std. lag ich da.
Habe versucht zu schlafen, aber konnte es teilweise nicht und wenn doch, dann nie länger als 20 Minuten.

Nach 2 Std. bin ich wieder rein gegangen.
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[nieder geschrieben am 17. Juni 2006]

Findet oder empfindet Ihr das auch so ?

Ich meine Ihr sitzt, beispielsweise vor dem PC, eure Eltern oder eurer Freund kommen in das/in euer Zimmer u. sagen :"Du bist ja schon wieder im Internet.. du kannst wohl auch nicht mehr ohne was" ?
Sie verlassen das Zimmer u. du fühlst dich schlecht, dabei warst du doch erst 30 Minuten drin.
Du bist alt genug selber zu entscheiden was du machst wann u. wo, doch trotzdem hast du noch immer dieses schlechte Gefühl in dir..

Na und, denkst du dir darauf, dann sitze ich halt wieder vor dem PC. Was geht die das an oder was geht das meinem Freund an. Er kann schlafen, ich noch nicht. Ich kann in meinem Leben machen was ich will. Ich bin ALT genug.

Warum habe ich ein schlechtes Gewissen ?
Warum schafft er es das ich mich nun schlecht fühle.
Kann man in seinem Leben nicht machen was man will u. wann man es will.
Dachte immer, wenn man alleine wohnt oder mit Freund das man dann diese Freiheiten hat oder weiter führen kann.
Dieses Gefühl hatte ich auch immer daheim gehabt, wenn was vorgefallen ist. Ich hab mich manchmal schlecht gefühlt, ohne das ich mich schlecht fühlen müsste.

So wie jetzt.
Man geht zwar später ins Bett zu seinem Freund.
Man ist dann stark oder täuscht es eher vor. Der Partner merkt es nicht. Doch innerlich fühlt man sich schlecht für etwas.. wofür man sich nicht schlecht fühlen brauch.

Und das Gefühl habe ich seit Jahren, aus der Kindheit heraus, wo mal irgendwann zu irgendeiner Zeit alles anfing..
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[31. Mai 2006]

Am Mittwoch schaute ich "die Nanny" im TV, leider rüttelte der eine Fall Erinnerungen in mir wach.
Mein Stiefvater J. ,
wir waren eine Patchwork Familie.
Ich musste jahrelang um die Liebe von ihm kämpfen.
Ich war zwar da, wurde aber nur akzeptiert. So wie der Junge (5) in der Folge.
Ich war halt so wie K. "mein Erzeuger".
ja, das wurde mir all die Jahre vorgehalten..
"Du bist so wie K." , - schrecklich als Kind.
Als ich also diese Nanny Folge verfolgte, musste ich an mich denken u. weinen.
Außerdem tat mir dieser kleine Junge sehr leid.
Ich war ja schon älter gewesen, damals.
Ich kämpfte u. bekam keine Liebe, zumindestens keine Liebe die er zeigen konnte, keine die ich brauchte. Der Junge hat gute Chancen, sie nun zu bekommen..
Ich hatte diese Chancen nicht.

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[seit einigen Jahren im Kopf hab.. 15. Mai 2006]

Meine Mam sagte mal zu mir:
"Dann kauf mir doch einen Strick u. ich häng mich auf" !
(zu diesem Zeitpunkt hatten wir gerade Streit, ich wohnte noch daheim)
Das war wie ein Faustschlag ins Gesicht.
Das war der Tag an dem ich an fing mich zu verletzen, da war ich 15.
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[03. April 2006]

Hatte gestern ein sehr interessantes Telefonat mit meiner Mam, da serste mal im Leben konnte ich Sie darauf an sprechen was mit ihrem versuchten Suizid war, das man darüber auch mal reden muss u. nicht immer alles nur als was unwichtiges an sieht u. schweigt, weil man nicht reden will.
ich konnte mir ihre Sichtweise an hören u. Sie sich meine. Ich erzählte ihr auch, das ich mich damals nie "Willkommen" Zuhause fühlte.. und wie das Gefühl jetzt für mich sei. Als antwort bekam ich das ich "immer Herzlich Willkommen" bin. Das weiß ich auch, aber das Gefühl vermittelte mir immer etwas anderes. Es sind halt so kleine Sachen, wo ich mich nun mal traute es meiner Mam zu sagen oder eher zu fragen, warum sie vieles anders denkt.. oder so in etwa. Warum es nicht akzeptiert wird.. etc. Es wurde zum Schluss ein Gespräch über 2 Std. es tat gut, auch wenn ich ihr sagen musste, das ich ein Mensch bin der nicht immer sagt wie es ihm geht u. das Sie eigentlich fast gar nix von mir weiß. Traurige Erkenntnis, aber es tat gut darüber das erste mal zu reden. Leider erfuhr ich nun auch das meine Sis noch verletzt von mir ist, über dieses Thema möchste ich hier aber nicht reden. Ich weiß woran auch ich arbeiten muss, um ihr vertrauen wieder zu bekommen. Ich habe mit meiner Mam auch darüber gesprochen, das sie sich verletzt von mir fühölte, wegen einer bestimmten Sache, aber nun weiß sie auch, dass das keine Absicht war u. das ich es ihr wohl irgendwie heimzahlen wollte.. keine ahnung.. so in etwa.. weil so hatte es mal eine Psychologin zu mir gesagt.
Naja aufschlussreich auf alle Fälle. Und ein kleiner Stein im großen Puzzle.

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[04. Februar 2006]

Meine Mutter sagte stet's in der Vergangenheit zu mir, wenn der Tag spitze war.. und ich abends irgendwas an stellte (böse war), bewusst oder doch meist unbewusst..

Du hast einen schönen Tag zerstört

Alles gute im Leben mache ich kaputt, grundsätzlich abends, ist dieser schöne Tag dann vorbei.
Und es gibt Menschen die dann sauer auf mich sind.





Ich erweitere immer mal wieder..



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