Ich bin ein elendsKind der Sonnenfinsternis

|~ Mein Körper, mein Ich, dient uns der spielerei des Schmerzes ~|

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Emotional - instabile - Persönlichkeit


Borderline - Störung/Syndrom




[1.] Eine Borderline-Erkrankung erkennen


Bei der Borderline-Erkrankung handelt es sich meist um eine Vielzahl von Verhaltensmustern u. Beschwerden, die von den Betroffenen selbst u. der Umwelt als belastend erlebt werden. Wechselhafte u. extreme Verhaltensmuster führen häufig zu Mißverständnissen u. Unverständnis, was das Miteinander erheblich erschwert. In Unkenntnis der Erkrankung wird den Patienten oft böswillige Absicht unterstellt. Erst wenn sich schwere Depressionen, Beziehungskrisen oder massives selbstschädigendes u. suizidales Verhalten zeigen, wird an eine Erkrankung gedacht. Insbesondere in Streßsituationen beobachten die Betroffenen an sich selbst immer wieder :




  • ausgeprägte Stimmungsschwankungen u. Schwierigkeiten im Umgang mit negativen Gefühlen wie Wut u. Ärger, Angst oder Depressionen

  • Schwierigkeiten bei der Bewältigung von inneren Spannungszuständen

  • das Auftreten von Gefühlen der inneren Leere oder des Gefühls, "sich nicht spüren zu können"

  • eine Neigung zu selbstschädigendem Verhalten, z.B. sich selbst zu verletzen, zu betäuben, sich lebensgefährlichen Risiken auszusetzen oder an Selbstmord zu denken

  • Schwierigkeiten, stabile oder zufriedenstellende Beziehungen über einen längeren Zeitraum aufrechtzuhalten

  • Angst vor Trennungen u. dem dauernden Gefühl, allein zu sein





Manchmal wird auch in Kliniken das komplexe Krankheitsbild erst nach einiger Zeit erfaßt, denn die Betroffenen kommen vorwiegend wegen Depressionen, Angstzuständen, Problemen mit Alkohol u. Drogen oder wegen Eßstörungen in eine Behandlung. Nur nach einer genauen Befragung u. Beobachtung kann dieses Krankheitsbild mit Sicherheit festgestellt werden.








[2.] Zu dem Begriff Borderline

Borderline heißt zu deutsch einfach "Grenzlinie". Dieser Begriff entstand schon 1938, als Ärzte, Therapeuten u. Wissenschaftler dieses Krankheitsbild weder der Gruppe der Neurosen noch der Psychosen so recht zuordnen konnten, so daß sie sich schließlich auf diesen Begriff einigten. In der modernen Literatur u. Wissenschaft spricht man heute von einer emotional-instabilen Persönlichkeit, womit das Kernelement u. der Ursprung dieser Erkrankung treffend beschrieben sind. Auch wenn Menschen mit einer Borderline-Erkrankung sich manchmal an der Grenze zwischen Leben u. Tod bewegen, so liegt ihre Hauptschwierigkeit in einer emotionalen Regulationsstörung.








[3.] Das Konzept der Persönlichkeitsstörungen


In der Fachliteratur zählt die Borderline-Erkrankung derzeit noch zur Gruppe der Persönlichkeitsstörungen. Sie ist eine der elf dort genannten Persönlichkeitsstörungen. Eine Persönlichkeitsstörung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter und wird durch ein oder mehrere Verhaltensmuster beschrieben, die in ihrer Ausprägung für die allgemeine Lebensbewältigung hinderlich sein können. Im Gegensatz zu Erkrankungen, die ausschließlich durch bestimmte Lebensumstände oder biologische Faktoren hervorgerufen werden und nach einiger Zeit der Behandlung wieder abklingen, handelt es sich bei den Persönlichkeitsstörungen um ein sich langsam entwickelndes und am Verhalten erkennbares Zustandsbild.

Persönlichkeitsstörungen beinhalten immer Verhaltensweisen, mit denen wir in gewisser Weise alle zu kämpfen haben. Wer hat nicht schon einmal eine intensive, instabile Beziehung erlebt oder hin und wieder einen Zornesausbruch gehabt ? Wer kennt nicht die Verlockungen von Rauschzuständen oder hat Angst davor gehabt, allein zu sein, hat Stimmungsschwankungen durchgemacht oder sich irgendwie selbstzerstörerisch verhalten ? In gewissem Maße kennt dies jeder Mensch, aber nicht alle Menschen werden von diesem Syndrom so sehr betroffen, daß es ihr Leben stört oder erheblich beeinträchtigt.








[4.] Symptome des Borderline-Syndroms


Körperliche Ebene

  • innerliche Hochspannung

  • Schlafstörungen

  • Alpträume

  • Konzentrationsstörungen

  • Taubheitsgefühle

  • innere Leere

  • Unwirklichkeitsgefühle

  • das Gefühl, vom Körper getrennt zu sein

  • Wahrnehmungen, Vorstellungen u. Bilder, die ängstigen



Emotionale Ebene

  • Gefühlswirrwarr oder Gefühlsüberflutung

  • Niedergeschlagenheit

  • Hoffnungslosigkeit

  • Angstzustände

  • Schuld-, Scham-, Ekelgefühle

  • Wut u. Ärger

  • rasche Stimmungsveränderung zwischen Angst, Ärger u. Depression

  • Schwierigkeiten, die Gefühle wahrzunehmen



Gedankliche Ebene

  • Selbstabwertung bis Selbstvernichtung

  • Versagensgedanken

  • Schuldvorwürfe

  • Gedanken der Hilf- und Hoffnungslosigkeit

  • Schwarzweiß-Denken

  • Entweder-oder- und Alles-oder-nichts-Denken



Verhaltensebene

  • sozialer Rückzug - Aufgabe von Kontakten, Aufgabe von beruflichen und Freizeitinteressen

  • Anklammerung und Vermeidung von Alleinsein

  • Beziehungskonflikte

  • Unfähigkeit, Hilfe an zu nehmen

  • impulsive Handlungen

  • Selbstschädigung und Selbstverletzung

  • Selbsttötungsversuche









[5.] Wie wird die Diagnose gestellt ?


Allgemeines

Um eine Diagnose zu stellen, orintieren sich die Fachärzte u. Therapeuten an wissenschaftlichen Leitlinien. In den diagnostischen Leitlinien (DSM-IV) werden neun Kriterien für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung aufgeführt, von denen fünf vorhanden sein müssen, um diese Diagnose zu stellen. Auf den ersten Blick scheinen diese Kriterien vielleicht zusammenhängend oder nur am Rande miteinander verwandt.
Wenn man sie jedoch genauer betrachtet, erkennt man daß die neun Symptome zueinander in Wechselbeziehung stehen, so daß ein Symptom oder Verhaltensmuster ein weiteres nach sich zieht. So zeigt sich meist ein durchgängiges Verhaltensmuster von Instabilität im Bereich der Stimmung, der zwischenmenschlichen Beziehungen und des Selbstbildes sowie eine ausgeprägte Impulsivität. Der Beginn liegt im frühen Erwachsenenalter, und die Störung zeigt sich in den verschiedensten Lebensbereichen.

Wichtig dabei ist, daß sich nicht alle Betroffenen mit dieser Erkrankung gleichen und sich nicht mit allen Beschwerden und Problemen, die im folgenden beschrieben sind, identifizieren können. Denn nur ein Teil der Symptomatik ist jeweils bei den Betroffenen vorhanden, und zwar im unterschiedlicher Ausprägung. Und wie gesagt, jeder Mensch kennt einen Teil der beschriebenen Probleme, ohne gänzlich unter diesem Krankheitsbild zu leiden.


Neun Diagnostische Kriterien

Kriterium 1
Schwierigkeiten mit dem Alleinsein, Angst vor Trennungen oder verzweifeltes Bemühen, diese zu verhindern.

Die Betroffenen empfinden zeitweiliges Alleinsein manchmal als immerwährende Isolation, dabei kann das Gefühl der eigenen Existenz, des Lebendigseins, vorübergehend ausgelöscht sein. Währrend des Alleinseins erleben sich die Betroffenen als gereizt, ängstlich, oder sie fallen in ein depressives Loch. Sie verspüren innere Leere, Einsamkeit oder Langeweile; manchmal werden sie von einem diffusen allumfassenden Grauen erfaßt. Verständlicherweise versuchen die meisten, das Alleinsein zu verhindern; entweder durch Betäubung mit Alkohol oder Drogen oder anderen impulsiven Verhaltensmustern wie Freßanfällen oder selbstschädigendem Verhalten. Gelegentlich wird auch einfach Druck auf den Partner oder die Umgebung ausgeübt. Meist findet man es als einfacher, vor den Ängsten zu flüchten, als diese durch zu stehen.


Kriterium 2
Die Neigung, sehr intensive, jedoch instabile Beziehungen herzustellen, die meist durch einen Wechsel zwischen extremer Idealisierung und Abwertung charakterisiert sind.

Die Betroffenen zeigen manchmal einerseits eine Intoleranz gegenüber Trennungen und andererseits Angst vor Intimität, was zu instabilen Beziehungen führen kann. Der permanente Wunsch nach Nähe, Geborgenheit und Versorgtwerden geht mit der Angst einher, völlig vereinnahmt zu werden, was ein ständiges Tauziehn dieser beiden Seiten bedeutet. Werden die widersprüchlichen Bedürfnisse von der Umgebung, den Partnern nicht erfüllt, kommt es rasch zu einerAbwertung. Kleinste Zurückweisungen werden schnell als Enttäuschung erlebt und führen in zwischenmenschlichen Beziehungen zu Irritationen, meist auch zu einer vollständigen Abwertung des eigenen Selbst. In der Regel führen die Lebenserfahrungen zu einem generellen Mißtrauen. Ausgehend von der Schwierigkeit, die eigenen Emotionen zu regulieren, kommt es auch auf der Bewertungsebene schnell zu zwei Extremen : gut oder böse.
D.h., das Gegenüber wird leicht als entweder liebenswert oder verachtend betrachtet. Auch "gesunde" Menschen reagieren auf dieses Verhalten unterschiedlich : Entweder kommt es zur übertriebenen Rücksichtnahme oder zur Enttäuschung und Rückzug. Dennoch sind die Betroffenen immer wieder in der Lage, andere Menschen für sich zu gewinnen und trotz aller Ambivalenzen stabile Beziehungen aufrechtzuerhalten.


Kriterium 3
Identitätsstörungen - die Schwierigkeit zu beschreiben, wer und wie ich wirklich bin.

Ein stabiles Identitätsgefühl zu haben bedeutet, über die Zeit hinweg in grundlegender Übereinstimmung mit sich selbst zu sein. Wenn man ein unsicheres oder kein Identitätsgefühl hat, dann fehlt dieses gefühl der Übereinstimmung. Dann mag man den Eindruck haben, daß man nur so ist, wie man gerade in so einem bestimmten Augenblick fühlt und denkt. Genauso wie die Betroffenen andere Menschen nicht immer als gleich erleben, sind sie ihrem eigenen Selbst gegenüber immer wieder irritiert. Dies kann sich in Orientierungsschwierigkeiten bei der Partnerwahl, bei Entscheidungen über die Berufswahl und andere Langzeitziele, über die Art der gewünschten Freunde oder bei der Ausrichtung ihrer Werteinstellungen äußern. Bezüglich ihrer eigenen Selbstbewertung und ihrer Eigenschaften besteht für sie ein schwankendes Bild. Haben sie sich heute aufgrund einer vollbrachten Leistung als kompetent gefühlt, halten sie sich am nächsten Tag wegen eines "blöden Fehlers" für dumm. Die Personen eher wie Sisyphus dazu angehalten, den Felsblock immer wieder den Berg hinaufzurollen, weil sie sich ständig neu beweisen müssen. Gerade durch dieses Verhaltensmuster zeigen die Betroffenen Beständigkeit und Zähigkeit. Die Unsicherheit, die gegenüber sich selbst besteht, kann durch diese Hartnäckigkeit immer wieder kompensiert werden.


Kriterium 4
Potentiell selbstschädigende, häufig impulsive Handlungen, wie z.B. übermäßiges Geldausgaben, häufig wechselnde sexuelle Kontakte, Drogenmißbrauch, Diebstahl, rücksichtsloses Fahren oder Eßstörungen.

Manchmal dienen impulsive Handlungen als Verteidigungsmechanismen gegenüber Gefühlen von Einsamkeit und der Angst, verlassen zu werden. Bedenkt man die starke Anspannung, die durch einen Konflikt oder Streit ausgelöst werden kann, lassen sich Gefühle wie Traurigkeit, Zorn und Enttäuschung durch die unterschiedlichsten Verhaltensmuster wie Freßanfälle, Kaufräusche, das Ziehen durch Bars etc. vertreiben.Manche machen es sich zur Regel, fast allem aus dem Weg zu gehen. Dieser Mechanismus läßt sichleicht mit Alkohol- und Drogenmißbrauch aufrechterhalten. Unter Umständen führt dies nur zu einer Verschlechterung des Selbstwerterlebens, was die Vermeidung von Konfliktlösungen verstärkt. Aus Hilflosigkeit greifen viele dann zu Verhaltensmustern, die ihnen längerfristig schaden. Mit diesen Verhaltensmustern haben die Betroffenen gelernt, emotionalen Schmerz auszuhalten, um so leichter durch das leben zu kommen.


Kriterium 5
Wiederholte Suizidversuche, Drohungen oder selbstverletzendes Verhalten.

Da selbstverletzendes Verhalten meist von Schuld- und Schamgefühlen begleitet ist, geschieht es meist heimlich. Dabei gibt es unterschiedliche Formen; die häufigsten sind:
sich schneiden, sich brennen oder sich schlagen, auch selbsterzeugte Krankheiten gehören dazu. Ebenso sind die Motive für die Durchführung unterschiedlich. Den einen gelingt es so, keinen emotionalen Schmerz mehr zu spüren, die anderen versuchen gerade dadurch, wieder etwas zu spüren und aus der Isolation herauszukommen.


In einem im März 1995 veröffentlichten Artikel im Stern lautet die Überschrift: "Wenn Schmerz die Seele schützen muß".
Viele Menschen mit einer Borderline-Erkrankung sagen, daß sie während der selbstverletzenden Aktionen keinen Schmerz spüren, und berichten sogar von einer ruhigen Euphorie danach. Durch die Beobachtung von Reaktionen nach schweren Traumen, wie z.B. Kriegsverletzungen, wurde die Vermutung aufgestellt, daß der Körper bei solchen Gelegenheiten biologische Substanzen, z.B. Endorphine, freisetzt, die dem Organismus bei der Selbstbehandlung von Schmerzen helfen. Bevor die Betroffenen sich Schmerz zufügen, können sie starke Spannungen, Zorn oder überwältigende Traurigkeit fühlen; hinterher erleben sie ein Gefühl von Erleichterung und die Befreiung von Angst. Leider kann letzteres dazu führen, daß selbstverletzendes Verhalten immer wieder eingesetzt wird, ohne die eigentlichen Konflikte zu lösen. Schlißlich kann selbstzerstörendes Verhalten auch signalisieren, daß die Betroffenen Hilfe und Unterstützung brauchen, oder eingesetzt werden, um den Partner an sich zu binden. gerade diese Verhaltensmuster dienen regelrecht einer Überlebensstrategie, da sonst die momentane Situation für die Betroffenen nicht mehr auszuhalten wäre.


Kriterium 6
Eine ausgeprägte Sensibilität der Stimmung, die von häufigen Stimmungsschwankungen begleitet wird.

Diese Stimmungen wechseln z.B. zwischen Angst, Ärger oder Depression und halten üblicherweise nur wenige Stunden bis selten wenige Tage an. Die Betroffenen machen dabei abrupte Stimmungsschwankungen durch, die durch kleine oder schwerwiegende Irritationen ausgelöst werden können und nur kurze Zeit anhalten. Die Grundstimmung ist meistens nicht ruhig und kontrolliert, sondern eher rastlos, hin und her gerissen, pessimistisch, zynisch oder depressiv. Dies empfinden die Betroffenen selbst als irritierend; es kann zu Einschränkungen im Selbstbild und im Verhalten führen und von der Umwelt als störend erlebt werden. Gerade die negativen Reaktionen des Umfeldes erhöhen manchmal noch die Sensibilität der Betroffenen.


Kriterium 7
Immerwährendes Gefühl von Leere.

Ausgehend von der Annahme, daß den Menschen mit einer Borderline-Erkrankung im Allgemeinen das Gefühl einer stabilen Grundidentität fehlt, fühlen sie sich einsam und leer. Der Leidensdruck läßt sich kaum beschreiben - nichts ist da, kein gefühl - die Person erlebt sich selbst wie einen Hohlraum oder wie tot. Sie sucht in der Regel nach Möglichkeiten, diese "Löcher" zu stopfen. Aus diesem Gefühl der Leere entsteht manchmal eine Art existenzielle Angst. Wenn die Betroffenen diese durchstehen, ist das als hohe menschliche Leistung zu bezeichnen.


Kriterium 8

Intensive Wut oder Schwierigkeiten, Wut und Ärger zu kontrollieren, zum Beispiel häufige Gereiztheit, ständiger Zorn, wiederkehrende körperliche Auseinandersetzungen.

Die Zornausbrüche der Personen mit einer Borderline-Erkrankung sind massiv und nicht immer vorhersehbar; im Verhältnis zu auslösenden Situationen werden sie auch als unangemessen eingeschätzt. Der Zorn, der so intensiv ist und so nah unter der Oberfläche brodelt, richtet sich öfter gegen Menschen, die den Betroffenen sehr nahestehen. Er kann durch emotionale Irritationen, durch Mißverständnisse und Enttäuschungen wachgerufen werden; meist besteht schon eine mißtrauische, ärgerliche Grundhaltung, die auf dem Sprung zur Verteidigung ist. Manchmal muß auch ein Streit dazu dienen, die Stabilität einer Beziehung zu überprüfen oder mehr Distanz in eine Beziehung zu bringen. Die Stärke liegt darin, sich immer und zu jeder Zeit verteidigen zu können.


Kriterium 9
Vorübergehendes, streßabhängiges Entfernungs- oder Entfremdungserleben oder die Vorstellung, sich bedroht oder verfolgt zu fühlen.

Die Betroffenen haben gelernt, schwierige, traumatische Situationen dadurch zu überstehen, daß sie Teile des Bewußtseins ausschalten. In der Regel fühlt sich der Körper dabei an, als sei er taub oder als gehöre er nicht zur eigenen Person. Andere wiederum finden sich an einem Ort oder einer Stelle wieder, ohne zu wissen, wie sie dahin gekommen sind, bzw. was sie während der dazwischenliegenden Zeit getan haben. Auch die Fähigkeit, sich weit weg von sich selbst zu fühlen und keinen Schmerz zu spüren, gehört zum dissoziativen Syndrom. Diese Fähigkeit wird nicht selten vor dem selbstverletztendes Verhalten eingesetzt und dient der reinen Überlebensstrategie. In Extremsituationen, wenn Betroffene von inneren Bildern und Erinnerungen gequält sind, fühlen sie sich wie gelähmt und erstarrt. Diesen Zustand nicht mehr aushaltend, macht es Sinn, einen Mechanismus zu finden, um sich selbst nicht mehr spüren zu müssen.


Insbesondere emotionale Streßsituationen werden als absolut unangenehm, auch als bedrohlich erlebt. Dies führt manchaml vorübergehend zu der Wahrnehmung von Stimmen oder Personen, die nicht wirklich anwesend sind. Dies geschieht nicht immer, um der Realität zu entgehen, sondern ist eine Form, das früher erlebte Grauen noch in die Lebenswelt der Betroffenen zu integrieren. In der Regel sind es traumatische Lebenserfahrungen, die zu diesem wiederkehrenden Mißtrauen führen.








[6.] Eine Fallgeschichte


Sonja G. kann seit einiger Zeit jeden Morgen schlecht auf stehen, nachts leidet sie unter Schlafstörungen. Vor vier Wochen hat sie ihr Freund verlassen, und das hat sie kaum verkraftet. Sie versuchte, mit einer Unmenge von Medikamenten und Alkohol darüber hinwegzukommen, musste aber in eine Klinik eingeliefert werden, die sie nach kurzer Zeit wieder verließ. Zu Hause gab es dann immer mehr Streit mit der Mitbewohnerin und Freundin. Ihre Arbeit in einer Telefonzentrale schaffte sie kaum mehr, denn sie fühlte sich durch die Auseinandersetzungen und die Schlafstörungen unausgeglichen und hatte gelegentlich das Gefühl, neben sich zu stehen. Als sie sich wieder einmal wie ein Nichts fühlt, spricht sie mit einer Freundin über ihre Probleme und geht mit ihr zu einem Facharzt.
Hier hat sie ein längeres Gespräch und entdeckt weitere Symptome und Probleme. Sonja G. erkennt sich selbst als einen zu gutmütigen Menschen, der gerne den Wünschen u. Bedürfnissen anderer nachkommt. Gleichzeitig stellt sie fest, daß sie gereizt ist und aus der Fassung gerät, wenn sie mit einer Situation nicht klarkommt. Sie fühlt sich dann so sehr in sich selbst gefangen, daß sie keine Zeit zum Nachdenken findet.
Früher wusch sie sich häufig; in jüngster Zeit schneidet sie sich gelegentlich in die Oberarme, um sich, wie sie es empfindet, Erleichterung zu verschaffen. Mit einigem Geschick versorgt sie ihre Wunden selbst, denn die Kontakte mit Chirurgen waren meist unangenehm. Schin immer hatte Sonja G. mit Flugangst zu kämpfen. Ihr Hausarzt hat ihr dagegen Vallium verschrieben, was zunächst ganz in Ordnung zu sein schien. Dann hat sie aber auch Vallium mit Alkohol genommen, um sich zu beruhigen.
Früher gab es auch schon Probleme mit anderen Menschen. Eigentlich konnte sie immer gut mit Martin reden, der ihr Vertrauter und ein echt guter Freund ist. Aber gerade mit ihm wird es ihr zunehmend langweilig, sobald er keinen Widerstand leistet. Richtet er sich jedoch nicht nach ihren Bedürfnissen, weist sie ihn zurück und reagiert trotzig. Diese Einsicht ist ihr sehr unangenehm, weil sie keine Erklärung dafür findet.
Nun stellt sie fest, daß sie immer Angst davor hatte, zurückgesetzt zu werden, was schon in ihrer Kindheit anfing. Damals sind ihre Eltern häufiger umgezogen; sie erinnert sich, wie sie sich immer wieder bemühte, Fuß zu fassen und neue Freunde und Freundinnen zu finden. Später im Alter von ca. 11 Jahren fand sie sich in der neuen Umgebung nicht mehr zurecht. Sie bekam Angst und wollte nicht mehr allein weggehen. Gegenüber den Gleichaltrigen kapselte sie sich ab. Zeitweilig fühlte sie sich innerlich müde und wie abgestorben. Ihre Eltern, so meint sie, waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um von all diesen Dingen etwas zu bemerken. Jetzt fängt sie an, etwas von sich zu verstehen und nach weiteren Erklärungen für sich und ihre Symptomatik zu suchen.








[7.] Die Entstehung einer Borderline-Erkrankung

Allgemeines

Aufgrund unterschiedlicher wissenschaftlicher und therapeutischer Ausrichtungen gibt es mehrere Theorien über die Entwicklung der Borderline-Erkrankung. Die wohl älteste und somit auch bekannteste ist die schon Anfang des Jahrhunderts beschriebene psychoanalytische Theorie von Sigmund Freud. Darauf aufbauend haben sich weitere psychoanalytische Erklärungsmodelle entwickelt, heute bekannt durch Rhode-Dachser und Kernberg. In der Regel gehen die psychoanalytischen Theorien von einer spezifischen Entwicklungsstörung vor dem zweiten Lebensjahr aus, weshalb man in diesem Zusammenhang auch von einer "frühen Störung" spricht. In dieser sensiblen Entwicklungsphase haben sich unbewußt Konflikte mit den nahen Bezugspersonen manifestiert, die sich dann später im Erwachsenenleben als Aymptome, z.B. als Selbstbeschädigung, zeigen.

Die Behandlung konzentriert sich auf die Bearbeitung dieser spezifischen Konflikte, die es zu verstehen und zu dem Symptom in Beziehung zu setzen gilt. Der Hauptkonflikt liegt in einer mangelnden Selbst- und Objektrepräsentanz. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das, daß man auf der emotionalen Ebene Schwierigkeiten hat, sich selbst und die nahen Bezugspersonen als selbstständige Individuen mit guten und schlechten Eigenschaften wahrzunehmen. Daraus resultiert der häufig zitierte Spaltungsmechanismus, die Einteilung in entweder gut oder böse.

Da ich selbst nicht psychoanalytisch arbeite, möchte ich an dieser Stelle nur kurz auf die Theorie eingehen und verweise statt dessen auf die entsprechende Fachliteratur, in der diese komplexe Theorie umfassend dargestellt wird.

In der neueren Forschung setzt sich gleichermaßen der lerntheoretische Ansatz durch, der die gesamte Entwicklungsspanne unter biologischen und sozialen Aspekten betrachtet. Namhafte Vertreterin dieser Lerntheorie ist M. Linehan, die sich bezüglich der Ursachenforschung und Bewältigung der Borderline-Erkrankung sehr an der Phänomenologie dieses Krankheitsbildes orientiert.



Biologische und Soziale Lerntheorie

Bei der Entwicklung einer Borderline-Erkrankung geht man davon aus, daß sowohl biologische Einflüsse als auch persönliche Lernerfahrungen das Krankheitsbild prägen. Unter biologischen Faktoren versteht man genetische Einflüsse oder ungünstige Bedingungen in der Schwangerschaft, die die Entwicklung des Gehirns und Nervensystems in der frühen Kindheit beeinträchtigen, z.B. Alkohol und Drogenkonsum, Erkrankungen, die mit einer Medikamenteneinnahme einhergehen, oder psychatrische Vorerkrankungen in der Familie. Andererseits hindern traumatische Erfahrungen in einer nicht wohlwollenden Umwelt die Entwicklung der emotionalen Regulationsfähigkeit des Kindes. Zu den traumatischen Erfahrungen zählen körperliche und seelische Gewalt und darüber hinaus die Erfahrung, von den nahen Bezugspersonen überdauernd mißachtet zu werden. Das Erleben, nicht angenommen zu werden, kann auf mehreren Ebenen zu Komplikationen führen. Das Kind macht zunächst die Erfahrung, daß es nicht richtig zu sein scheint, wie es die Welt erlebt und wie es sich fühlt. Es entwickelt kein Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und kann seine Gefühle schlecht einschätzen. Damit sind die Voraussetzungen, spontan auf einen inneren Gefühlszustand zu reagieren, eingeschränkt. Wenn es z.B. Ärger spürt, wäre die natürliche Reaktion darauf, Ärger zu zeigen. Möglicherweise reagiert dieses Kind ängstlich oder traurig. Wenn es sich z.B. verletzt fühlt, wäre die natürliche Reaktion, diese Verletzung zu zeigen. Möglicherweise wird es sich jedoch aufgrund der angst vor Bestrafung, gar nicht äußern. Die betreffende Person verliert so allmählich den Bezug zu der eigenen Gefühlswelt. Der unausgedrückte Gefühlszustand resultiert schließlich in einem körperlichen Spannungszustand.


Barbara C. berichtet hierzu, wie sie ihr persönliches Spannungsfeld erlebt :

Manchmal kommt in mir das Gefühl auf, Spielball verschiedener Kräfte zu sein, die von mir Besitz ergreifen wollen und sich nicht einigen können. Ein ständiges Ringen und Hinundhergerissensein. Ich stehe winzigklein in der Mitte und weiß nicht, für welche Seite ich mich entscheiden soll. Da ist eine Seite, die will auf Menschen zugehen, vergnügt sein, Spaß haben, gemütlich mit anderen zusammen sein, diskutieren, ausgehen ... Da ist ein Wunsch nach vielen Menschen um mich herum, der Wunsch nach Anlehnung und Freundlichkeit, jemandem vertrauen können.
Aber andererseits tiefes Mißtrauen, Angst, Zurückgehen. Wunsch nach Einsamkeit, nach in Ruhe-gelassen-Werden. Angst davor, auf andere angewiesen zu sein. Sich auf andere zu verlassen und dann verletzt fallengelassen zu werden. Der Wunsch, stark zu sein, um den anderen endlich zu beweisen: "Seht her, ich komme gut alleine zurecht und brauche euch nicht. Wenn ihr was wollt, dann kommt zu mir undbittet darum".
Dann das Bild, das ich selbst von mir habe. Da ist der Wunsch nach Stärke, nach Kraft. Da sind Utopien, Prinzipien, Träume, Ideale und der schwachsinnige Stolz. Der Stolz, der mich daran hindert, Schwächen zuzugeben, auf andere zuzugehen und um etwas zu bitten, Gefühle zuzulassen.
Ich will aus diesem Leben scheiden, un doch mache ich viele Pläne für die Zukunft, die ich umsetzen will. Ich will frei und unabhängig sein, und doch träume ich manchmal von beziehungen und Familie. Ich will keine Gefühle für mich gelten lassen, und doch lasse ich mich immer wieder dazu hinreißen. Ich will strak sein, und doch gehe ich auf in Schwäche und Angst. ich will so vieles, und doch gleichzeitig tue ich das Gegenteil.








[8.] Emotionale Regulationsstörung

Abgeleitet aus dem Diathese-Streß-Modell, läßt sich nach Linehan (1993) die emotionale Regulationsstörung einer Borderline-Erkrankung ist eine unausgewogene Gefühlsregulation, die sich im Denken und Verhalten der Betroffenen niederschlägt.
Die Betroffenen zeigen eine hohe Sensitivität bez. emotional besetzter Ereignisse. Diese Sensitivität geht mit einer extremen und unmittelbaren Reaktionsbereitschaft auf emotionaler und körperlicher Ebene einher. Bei einer hohen Reaktionsbereitschaft oder auch nach einer heftigen Reaktion sinkt jedoch das Anspannungsniveau nur langsam auf ein durchschnittliches Niveau zurück. Dies hat wiederum zur Folge, daß die vegetative Reaktion lange anhält und die Empfänglichkeit für nachfolgende emotionale Ereignisse sehr hoch bleibt. Diese Beeinträchtigung weist auf eine Schwierigkeit hin, Emotionen ausgewogen zu erleben. Die Betroffenen befinden sich ständig in einer emotionalen Unausgewogenheit, was sie verletzlich gegenüber äußeren Einflüssen macht.
Dieser Mechanismus gilt als zentrale Ursache aller weiteren Regulationsschwierigkeiten mit sich selbst und der Umwelt. D.h., die Betroffenen haben eine hohe Sensibilität für emotionale, körperliche oder zwischenmenschlichen Spannungen bei einer sehr geringen Spannungstoleranz. Sie können solche Situationen schlecht ertragen, haben gewissermassen keine innere Reserve, keinen inneren Reizschutz und können ihren Gefühlen nicht unmittelbar durch Worte Ausdruck verleihen.


Wie widersprüchlich dabei die Gefühle erlebt werden können, spricht aus der Schilderung von Irene H.:

Im Allgemeinen sehe ich gefühle als ein Zeichen von Schwäche an und bin aus diesem Grund auch stets darum bemüht, jegliches Gefühlsleben von mir abzuspalten. Ein großer Teil meiner Energien wird dazu verwendet, Gefühle niederzuhalten, sie zu unterdrücken, nicht nach außen dringen zu lassen. Wie ich aber leider gestehen muß, mit allzu mangelhaftem Erfolg, zumindest, was die vergangene Zeit betrifft. Das einzige Gefühl, das ich wirklich fühle und auch zulasse, ist dieser ungemeine Haß auf mich selbst. Oh ja, ich hasse mich - ehrlich und von tiefstem Herzen. Ich hasse mich in meiner art, ich hasse wie ich denke, fühle und wie ich mich gebe. Ich hasse meinen Körper und alles was von mir kommt.
Manchmal ist der Haß so groß, daß ich mich schneide, und mir in Gednaken die schlimmsten Dinge antue. Komplimente und Lob kann ich nicht ertragen, weil sie einfach nicht mir gelten können. Alles nur Lügen aus Höflichkeit, aus Unwissenheit, schlimmer noch aus Mitleid heraus geäußert. Nichts an mir ist gut, nichts, was ich tue, ist richtig. Zuwendung von anderen macht mir angst, verstärkt noch mehr die Befürchtung, daß man mein wahres Gesicht entdeckt und mich dann doch wegstößt. Vorher wende ich mich lieber ab. Zu meinem eigenen Beschämenmuß ich auch gestehen, daß es diese kurzen Momente gibt, wo ich vor dem Spiegel stehe, mich so betrachte, und ab und zu kommt dabei auch etwas wie Zuneigung, Sympathie, Wärme und Liebe zu mir hoch. Aber nur ganz kurz, um dann sofort ins Nichts zu entschwinden. Dabei schäme ich mich für diesen kurzen, selbstvergessenen Augenblick. Und dann ist da nichts mehr; ich könnte schreien, den Spiegel zerschlagen, mich zerschlagen.
Wahrlich schlimm sind jedoch die Momente, wo sich mein Haß auf meine Umgebung, auf meine Mitmenschen überrägt und dabei entlädt. Es gibt Momente, da bin ich mit der ganzen Welt beleidigt, dafühle ich nur noch diesen entsetzlichen Haß in mir aufsteigen, der mir den Atem und den Verstand raubt. Da stehe ich kurz vor der Explosion, drohe in tausend Einzelteile zu zerspringen, die Kontrolle zu verlieren. Selbst ein Mord scheint in meiner Phantasie in solchen Momenten möglich zu sein. Da werde ich hart, ungerecht und verletze andere mit meinen Worten und Taten. Dabei habe ich keinerlei Anlaß für diesen Haß auf andere. Wenn ich mich ungerecht behandelt fühle oder verletzt werde, so ist das nur auf meine eigene Unzulänglichkeit zurückzuführen. Ich habe nun wirklich nicht das Recht, andere zu hassen, denn früher oder später fällt er auf mich selbst zurück.



Zusammenfassend läßt sich folgendes festhalten :

Schmerzhafte Gefühle und eine emotionale Instabilität entstehen durch :

1. Eine hohe Sensibilität für emotionale Ereignisse

2. Alltägliche emotionale Ereignisse können heftige Reaktionen hervorrufen

3. Intensive Reaktionen, die stärker und ausgeprägter sind als im Durchschnitt

4. Schwierigkeiten, die intensiven Gefühle und das Anspannungsniveau auf ein Grundniveau zu reduzieren

5. Gelegentliche Hochs und Tiefs und Veränderung der Gefühle

6. Nicht selten besteht eine depressive Grundstimmung




Quelle : Ratgeber Borderline-Syndrom

to be contiuned



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