Ich bin ein elendsKind der Sonnenfinsternis

|~ Mein Körper, mein Ich, dient uns der spielerei des Schmerzes ~|

Der Benutzer ist innerlich ver-rückt
ver-rückte Gedanken,
Lebens.freude & Zerstörung


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Ich laufe mit dem Leben mit,
aber ich Lebe nicht !



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Gedichte ?!





Es sind eher die Dinge, die mir im Kopf herrum schleichen, Dinge die ich nieder schreibe, manche Sachen die ich niederschrieb sind Gedichte auf eine andere Art & Weise..

Manches könnte "TRIGGERN" , paßt also bitte auf "euch" auf !!!

Dies ist nun das niedergeschriebene der letzten 4 Jahre ..
es kommen aber auch wieder aktuellere dazu, dann werde ich das Datum dazu schreiben.





Mein Kopf ist leer !
Leer und dennoch voll !

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Hallo Angst und Haß

Bitte laßt mich los !
Warum erschwert ihr - mir alles ?

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Das große Meer !

Nimm mir den Schmerz,
aus meinem kleinen Herz.
Nimm meine Seele,
denn der Schmerz schnürt zu meine Kehle.
Alles muß weg, ich will es nicht mehr,
laßt es fliessen ins große Meer !

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Fröhlich

Ich leb, weiß net wie lang ?
Ich fahr, weiß net wohin ?
Ich stirb, weiß net wann ?
Mich wundert's das ich fröhlich bin..!

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Der Nebel in mir !

Was tauge ich in diesem Leben,
das aus Nebel besteht ?
Wo ist der Sinn ?
Wo sind wahre Freunde ?
Ich kenn nur die falschen !

Was bedeutet Liebe ?
- Was bedeutet Haß ?

Ich kann nicht richtig lieben,
hab zuviel Haß in mir,
klingt das nicht krass ?!

*
*
*
*
*

Die Seele sie weint bitterlich

Die Seele sie weint bitterlich,
hört gar nicht mehr auf.
Flüsse füllen sich mit Tränen.
Blut fließt an den Händen entlang,
tropft auf den Boden
- aus kleinen Flecken werden große.
Der Tod, er ruft -> er ruft meinen Namen.
Ich möchte fallen,
ohne Schmerzen aufkommen & nie wieder
diese Gedanken haben !
Ich hasse sie.
Sie machen alles gute kaputt.
Fröhlich und frei möcht ich sein !
"Der Tod ist mein Freund"

*
*
*
*
*

Frei ?!

Wind ist ein tolles Element,
es macht dich frei.
Wasser macht die Spuren weg,
außer meine, ja meine Spuren bleiben,
die macht keiner weg.
Überall begleiten sie mich hin.
Tag & Nacht, bei Sonne & Regen,
einfach immer & überall.
warum löscht sie keiner ?
Ich möchte frei sein !
Blitze sind wie Ritze in meinem Leben.
Ritze sind keine Schmerzen für mich,
sondern eine Erleichterung meiner
=Seele=

*
*
*
*
*

Liebe ?!

Ich leide, mein Herz schmerzt.
ich sterbe immer langsamer dahin,
ich verliere die Liebe;
die Liebe ist so fremd, kalte Gefühle.
ich kann nicht lieben & genießen.
Doch ich möchte geliebt werden & dieses dann genießen !

}Alles ist so schwer
so anders, so leer{

Es schmerzt

Ich hasse mich..

*
*
*
*
*

Es ist verkehrt

Jedes mal, wenn ich am Bahnsteig
entlang laufe und ein Zug rast an mir
vorbei, durchfährt in mir ein Schauer.
"Ein großes -Kribbeln-"

Ich fühle mich dann frei & total anders.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl !
- Wahnsinn -

Dann ist alles so anders, so normal,
ich denke dann an Selbstmord !

Doch es ist verkehrt !

*
*
*
*
*

Das Herz schmerzt !

Das Herz schmerzt,
Stiche sind wie Stahl,
das sich in’s Herz bohrt !

Enttäuscht, Haß & Wut.
Haß – ich möchte sie umbringen !
Wut – ich möchte was zerschlagen !

Das Stahl bohrt sich
immer tiefer in’s Herz hinein.
Das Blut fließt in strömen
an meinem Körper entlang.
Selbst das halten mit Händen,
hält das Blut nicht davon ab, zu fließen !

Das Herz schmerzt !

*
*
*
*
*

Ich liebe ja noch nicht mal mich,
wie soll ich da jemand anderes lieben ?

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*
*
*
*

Reden ist Bronze, Schweigen ist Gold !
Nichts ...
hören sehen sagen
Die wichtigsten Grundregeln für mich !!!

*
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*
*
*

Kein Licht !

Ich stehe hier allein.
Nirgends sehe ich Licht,
alles Leer & klein.
Der Schmerz zieht mich an,
die Liebe erdrückt mich -
genauso stark wie die Leere.
Es tut weh..

Ich hasse mich !

*
*
*
*
*

Gestillt !

Ich möchte Schmerzen haben,
ich sehne mich danach.
Alle meine Gedanken drehen sich darum.
Ein Ritz & alles wäre vorbei.
~ Blut ~ Blut ~ Blut ~
viel dunkel rotes Blut & eine Narbe !

Und die Sucht wird gestillt,
bis zum nächsten mal !

*
*
*
*
*

Was geht dich an, was ich riskier ?
Ich gehör nur mir !

*
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*

"S"

Selbstmordgedanken
Selbstmord
Selbstverletzung
Sehnsucht

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Im Leben passieren oft Dinge,
die man nicht vorhersagen kann !

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Abschied

Trennung oder Tod ?
Ciao oder Auf wiedersehen ?
Schmerz oder Gefühllos ?
Alles so verschieden & doch so gleich !

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Lebensfreude

Lebensfreude was ist das ?
Hatte ich jemals welche ?
Todesfreude kenne ich,
die Freude auf den Tod !
Sie schenkt mir Geborgenheit,
Liebe & Klarheit - TOD -
Klarheit, das es keinen anderen Weg gibt !

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TKA
Trau Keinem Anderen,
NDS
Nur Dir Selbst !

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Ich komme viel rum,
aber ich komme nie
irgendwo richtig an !

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Sobald ich seelisch wieder
alle Tassen beisammen
habe, komme ich vorbei !

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Hunger

Das Rauschen des Meeres ist balsam
für meine Seele. Aber warum wischt das Meer
meine Spuren nicht weg ?
Sie begleiten mich das ganze Leben lang.
Stundenlang am Strand sitzen,
die glücklichen Menschen beobachten.
Probleme vergessen, währrend Paare sich küssen.
Wo ist das Herz das ich mal hatte ?
Hinter einer selbstgebauten Mauer versteckt.
Wo ist die Liebe die ich suche ?
Ich habe Hunger, Hunger nach Liebe,
Geborgenheit & Wärme.
Mein Herz ist Tod !

[2000]

*
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*
*

Ich hasse mich,
mein Leben & meinen Körper !!!!!

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Ich lebe in euren Köpfen,
fest in euren Gedanken,
solange ihr an mich glaubt.

Aber wer tut das schon ?
-- Niemand --

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Menschen wie ich

Es gibt Menschen die denken,
das ihr Leben keinen Sinn hat.
Sie glauben keine Aufmerksamkeit zu bekommen;
alles falsch zu machen & die Menschen zu verletzen
die ihnen am Herzen liegen.
Sie lassen sich auf falsche Wege führen und
leben ein fremdes Leben.
Menschen können nur schwer vertrauen
& Liebe in anderen erwecken.
Oder sie anderen als Geschenk überreichen.
Es fällt ihnen schwer, an sich selbst zu glauben,
weil niemand an sie glaubt.
Es gibt viele solcher Menschen,
die genauso sind wie ich !

[dieses wurde durch eine damalige Mitpatientin geschrieben, die mit mir das Zimmer teilte.
© Katrin]

[2001]

*
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*

.... nicht Leben

Nicht sterben aber auch nicht leben zu wollen,
das ist ab und an mein Wunsch !

Obwohl ich mich jetzt meinem Leben nähere ...

verschwindet dieser Wunsch nicht so ganz
aus meinem Leben ...

würde es diesen Wunsch nicht geben,
wäre es nicht mein Leben ... !

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Ich bin innerlich ver - rückt !

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Borderline ist keine Krankheit !
Borderline ist eine Störung !

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Angst > Fehler > Panik

Die Angst, Fehler zu machen, wird zur Panik.
Die Angst nicht mehr schlafen zu können,
läßt mich nicht mehr schlafen.
Die Angst treibt mich. Wie ist es möglich,
das ich so in's schleudern geraten bin ?
Es fing doch so gut an !!!

Es wird mir alles zuviel.
Das ganze Leben, wird mir zuviel.
Ich weiß nicht, wie mein Leben sein müßte,
das es mir nicht mehr zuviel würde.
War überhaupt jemals was in meinem Leben
in Ordnung ?

Warum bin ich so in's schleudern geraten ?
Es sind soviele Fragen offen,
auf die ich keine Antwort weiß.

[geschrieben, als ich mein FSJ verlor..]

[2002]

*
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*
*

Das sind die
starken im Lande,

die unter Tränen
ihr Leid verbergen

und andere glücklich machen.. !


[ein Spruch von einem guten Freund]

[2001]

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Für mich, für dich, für uns ?

Nicht sehen können,
was da ist.
Du soweit weg,
ich alleine hier.
Mein Herz hängt an dir.
Der Kampf so schwer..
Die Tatsachen klar,
doch was ist davon wahr ?
Kämpf ich für mich,
für dich, für uns ???

Ich hab Angst !

[September 2002]

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*

Wer bin ich ?

Ich kann nix,
ich bin ein nicht's.
Wer bin ich ???
Ich werde nie was sein.
Ich trau mir nix zu..

Ich bin ein Niemand,
der nix kann.

Ich habe Angst !

*
*
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*

Spannung !!!

Spannung, das komische Gefühl
das dich irgendwie unter Druck setzt.
Die Spannung,
wo dein Herz an zu rasen beginnt.
Manchmal so hoch,
das du nicht schlafen kannst.
Nun bin ich schwach, Spannung ist anstrengend.
Müde - zittrig - ausgelaugt
bin kraftlos - nervös !

Die Gedanken = mal da + mal weg
-- Nerven liegen blank --

*
*
*
*
*

Schreibend da sitzend,
aber die Gedanken nicht da.
Müde,
aber im Grunde genommen hellwach.
Keine Nähe ertragen wollen,
schreien wollen ~
aber nicht können.
Die Kraft ist weg,
meine Kraft ist weg.
Die Kraft des Schmerzes,
wo ist sie ?
Seelenlos, wandere ich umher,
vielleicht fängt mich jemand auf.
Vielleicht, ist relativ.
Einsam ...
Allein mit mir,
meinen Gedanken,
meinen Schmerzen,
meiner Seele.
Und dabei nur den Wunsch sterben zu wollen,
um zu leben !

[17. April 2003 - 1:55hr]

*
*
*
*
*

Fliegen (Teil 1)

Arme auseinander -
Freier Fall -
Kopf nach oben -
keine Gedanken da.
Ganz langsam, wie in Zeitlupe &
doch zu schnell für mich !

*

Fliegen (Teil 2)

Fliegen, obwohl man nur den Gedanken
daran verschwendet.
Man will gar nicht fliegen.
Nur in den Gedanken.

*

Fliegen (Teil 3)

Es ist gar kein Fliegen,
es ist ein reines fallen lassen.
Ein Vertrauen, was dann passiert ?!

*
*
*
*
*

Narben

Spannung....

Ein Gedanke,
ein Griff,
eine Rasierklinge....

kein Schmerz

wie in Trance,
rotes Blut,
Erleichterung...

Narben....

*
*
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*
*

Der Schmerz

so zart, so sanft ~
der Schmerz ist leise,
er tut so gut. ~

Er gefällt mir ~
(Erleichterung meiner Seele)
Ich kenne ihn schon lange,
er ist ein guter Freund,
er bleibt mir treu ~
der Schmerz.
Er tut so gut ~

Er tut nicht weh ~

*
*
*
*
*

Angst eine Macht,
die Schatten über mein Gesicht zieht.

Angst ein Gefühl,
der Ohnmacht.

Angst eine Dimension,
die ich nicht kontrollieren kann.

Rückzug,
verstecken,
Ruhe,
Einsamkeit,
Selbsthass !!!

[30. Juni 2005]

*
*
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*

Wenn ich blute,
kotzt mein Körper !

[03. Juli 2005]

*
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*
*

Aus Blut, Blut, Blut
sind alle meine Kleider !

Blut, Blut, Blut
ist alles was ich hab !

[03. Juli 2005]

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*
*

Er tat mir weh

Es war Freude,
als wir zusammen in die Badewanne gingen.
Es war bedrückende Stimmung,
als die Zeit verging.
Es war hass auf ihn,
als "ER" die Badewanne verließ.
Es war Freude,
als ich an mein Blut dachte.

[01. 08. 2005]

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*
*

Ich mag "ihn" derzeit nicht in den Mund nehmen. Es ekelt mich an. Seinen Saft in meinem Mund, an meiner Zunge - mir wird schlecht.
Ich muss würgen, wenn er in meinem Mund ist.
Ich liege nur da und habe keine Lust auf Sex.
Würde ich es ihm sagen,
würde er es nicht verstehen und mir sagen das, das quatsch sei & würde weiter machen.
Schubse ich ihn weg, legt er ein Verhalten an, wie bei der Vergewaltigung. Erst bei mehrmaligen NEIN sagen und weg drängen hört er auf und legt sich sauer & beleidigend auf seine Seite.
Dann beleidigt er mich.
Warum also das ganze ?
So mache ich mit und bin froh, wenn es vorbei ist .

[01. 08. 2005]

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*
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*

Schmerzen sind eine Definition
Meine Schmerzen tuhen mir nicht weh !
Die Schmerzen anderer an mir tuhen mir weh !
Meine Schmerzen habe ich verdient,
brauche ich & helfen mir zu leben,
mich zu spüren.
Schmerzen von anderen brauche & benötige ich nicht !

[01.08.2005]

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*

Die Qual in mir,
die Verachtung im Nacken.
Nicht weinen können,
mit Schmerz erfüllt.
Die Angst in der Brust,
nicht atmen können.
Kaltes Herz um Schutz zu bewahren.

[29. September 2005]

*
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*
*

die Kehle brennt,
der Hass sitzt tief,
das Herz zerspringt,
die Seele blutet,-

doch die Träne sieht keiner !

[30. September 2005]

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*

Niemand bekommt mit

Ich schreie,
doch niemand hört meine Schreie.
Ich blute,
doch niemand sieht mich bluten.
Ich weine,
doch niemand hört mich weinen.
Ich sterbe,
doch niemand sieht mich sterben.
Ich stehe an der Klippe,
doch niemand sieht mich mehr dort.

[30. September 2005]

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*
*

Angst

Die Brust zieht sich zusammen,
die Kehle ist verstopft,
das Atmen wird schneller,
der Körper zittert,
die Gedanken sind wachsam,
der Körper sitzt auf Spannung !

[30. September 2005]

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Angst II

Angst, alleine im Wohnzimmer.
Angst, alleine im Wohnzimmer übernachten.
Horror pur.
Der Körper ist verkrampft.
Nicht einschlafen wollen,
überall das knacken.
Der Vogel bewegt sich,
die Speiseröhre schmerzt.
Blicke & Schritte, davor ist die Angst.
Tagsüber lebt sich's besser.

[geschrieben im alten Haus meiner Eltern]

[30. September 2005]

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5 Dinge

Die Klinge
die Haut
das Blut
die Tränen
die Narben ...

... sind "mein" Leben !

[30. September 2005]

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=|= Angst III =|=

Angst = Bauchschmerzen
Angst = stechender Schmerz in der Schulter
Angst = der Fernseher muß die Nacht über an bleiben

Bei jedem Geräusch zusammen zucken.

=> Sicherheit <=


[30. September 2005]

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Warum ?

Warum kannst du mir nicht die Liebe geben die ich brauche ?
Warum kannst du mich nicht einmal berühren ?
Warum kannst du mir nicht sagen das du mich lieb hast ?
Warum kannst du mit mir nicht die Vorurteile aus dem Leben schaffen ?
Warum kannst du mich nicht einmal bei der Hand nehmen ?
Warum kannst auch du mich nicht umarmen ?
Warum musste ich dich verlieren ?
Warum hast du mir damals nicht geholfen als ich dich brauchte ?

Warum ?
Warum ?
Warum ?


Warum können wir nicht an uns arbeiten ?
Warum stoßt du meine Liebe weg ?
Warum siehst du in mir nur das schlechte ?
Warum akzeptierst du mich nicht so wie ICH bin ?
Warum darf nicht über gewisse Dinge gesprochen werden ?
Warum hast du Dinge versprochen, die du nicht halten konntest ?

Warum ?
Warum ?
Warum ?



Warum Mama, kannst du einem kleinen Kind nicht das geben was es am meisten brauch ???



[01. Dezember 2005]

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Jeder Schnitt

Jeder Schnitt eine Bestrafung für das was ich bin.
Jeder Schnitt dafür, das meine Schwester mich nicht an sich ran lässt.
Jeder Schnitt dafür, das ich nie einen Vater hatte.
Jeder Schnitt dafür, das ich mich HASSE.
Jeder Schnitt dafür, das ich Ihn verdiene.
Jeder Schnitt dafür, das ich gerade jetzt an Selbstmord denke.
Jeder Schnitt dafür, das ich gerade jetzt das Gefühl habe ver-rückter zu werden.
Jeder Schnitt dafür, das ich nicht sagen kann, was mit mir los ist.
Jeder Schnitt dafür, das mir die Worte fehlen, das ich mich nicht ausdrücken kann, was mit mir los ist.
Jeder Schnitt dafür, das ich meine Mutter immer mehr verliere.
Jeder Schnitt dafür, das ich anderen nur Sorgen u. Kummer bereite.
Jeder Schnitt dafür, das ich mich nicht auf Sex konzentrieren kann u. an was anderes denke.
Jeder Schnitt dafür, das ich ein stück scheisse bin.
Jeder Schnitt dafür, das ich immer dicker werde.
Jeder Schnitt dafür, das ich nicht akzeptiert werde.
Jeder Schnitt dafür, das ich keine Freunde habe.
Jeder Schnitt dafür, das ich alle wegstoße die mir zu nahe kommen.
Jeder Schnitt dafür, das ich gefangen bin in mir selbst.
Jeder Schnitt dafür, das mich keiner versteht, ich mich am wenigsten.

[20. Juni 2006]

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Es schmerzt..

Wenn der Schmerz einen um haut.
Wenn man belogen wird, von vorne bis hinten.
Wenn Freunde zu Feinden werden u. man auf einmal alleine da steht.
Wenn niemand was mit einem zu tun haben will.
Solche Menschen kommen immer wieder in unser Leben, immer wieder.
Gutmütigkeit wird ausgenutzt, man würde alles für diese Personen machen, doch was machen die.. ?! Sie schauen einen nicht mehr an..
Sie laufen an einem vorbei, als sei man nichts.. ein Niemand.. es schmerzt..

Aber irgendwann kannst du an Ihnen vorbei laufen ohne das es schmerzt, denn dann ist es vorbei.
Sie werden zu dir kommen, um deine Freundschaft betteln, um diese wahrscheinlich dann wieder mit Füßen zu treten.. doch du gehst einfach weiter, würdigst ihnen keinen Blick .. u. erst dann werden Sie die Schmerzen haben, die du hattest. Irgendwann bist du denen so kalt gegenüber, das es ihnen schmerzt..
Es tut immer weh u. könnte ich diese Schmerzen nehmen u. sie weg schmeißen würde ich es tun..


[21. Juni 2006]

[anonym an meine Schwester ins GB geschrieben, da Sie derzeit genau das durch macht]
[mir aus der Seele geschrieben, weil ich das gleiche schon des öfteren durch gemacht habe]

*
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*

Gestorben..

Meine Gedanken sind wirr.
Ich bin mal wieder heute oder war es schon gestern ?
gestorben. Mal wieder, wohl bemerkt.
Der Zug überrollte mich, ich fiel aus dem 20. Stock, ich nahm die Tabletten u. weg war ich.
Ausgelöscht aus der Gegenwart.
Gestorben vor ein paar Minuten.
Gestorben gestern.
Ich sterbe immer.
Nur leben tuh ich nicht mehr.
Wann hab ich aufgehört zu exestieren.
Wann ?
Warum hat man noch immer schmerzen, obwohl man tot ist ?
Warum spürt man, wie das Herz zerrissen ist ?
Verloren.
Ich habe verloren.
Mein Herz hat verloren.
Es darf nicht leben.
Ich darf nicht leben.
Ich will nicht mehr leben.
Der Schmerz ist zu unerträglich.
Ich möchte endgültig sterben.

Wer bringt mich endgültig um ?
Du hast die Lizenz dazu


[16. Juli 2006]

*
*
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*
*

Ich möchte sterben,
in meinen Gedanken wird dieser Wunsch erfüllt.


Ich möchte bluten,
in meinen Gedanken wird dieser Wunsch erfüllt.


Ich möchte mich zerstören,
in meinen Gedanken wird dieser Wunsch erfüllt.


Ich möchte das aussprechen können was mich bedrückt,
ich möchte Worte dafür finden,
in meinen Gedanken wird dieser Wunsch erfüllt.


Doch wann erfüllen sie sich in der Realität ?


[20. Juli 2006]

*
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*
*
*

Selbstmord

Klingenmesser, Fleischesblut,
dazu zählt nicht wirklich Mut.

Tränenreich u. Liebe pur,
das erhoff ich mir gerade nur.

Klingenmesser, Fleischesblut,
dazu zählt nicht wirklich Mut.

Schwarze Seele, kaltes Herz,
ich will ihn nicht mehr, diesen Schmerz.

Klingenmesser, Fleischesblut,
dazu zählt nicht wirklich Mut.

Liebe, Schmerz & Einsamkeit,
was ich will ist Frei-heit.

Klingenmesser, Fleischesblut,
dazu zählt nicht wirklich Mut !


[27. Juli 2006]

*
*
*
*
*

Hasst mich...

Hasst mich alle,
damit ich gehen kann.
Liebt mich nicht,
ich verdien es nicht.
Häßlich sterb ich,
mir egal.
Hauptsache der Schmerz,
läßt endlich nach.

Hasst mich alle,
damit ich gehen kann.
Liebt mich nicht,
ich brauch es nicht.
Lügen, Einsamkeit, Leere & Druck,
ich will gehen, fort von hier.

[28. Juli 2006]

*
*
*
*
*

S=ehnsucht
C=haotisch
H=erz
M=eer
E=rinnerungen
R=egen
Z=erquetscht

*

K=raft
L=iebe
I=ntriege
N=eid
G=efühle
E=rleichterung

[28. Juli 2006]

*
*
*
*
*

Gefangen im hier u. jetzt

Frei möchte ich sein.
Frei von allem,
von jedem,
von mir.

Ich greife zur Klinge und setze an.
Ein Schnitt.
Ein weiterer.
Noch einer u.
immer wieder,
immer mehr.

Der Arm,
er gehört nicht mehr mir.
Ich zerstöre,
was ich sehe.
Will ihn bluten sehen.
Will ihn ausblutend sehen.

Laufe,
renne,
fliehe,
vor mir selbst.
Vor diesem Leben.
Einfach davon.
Weg.

Immer wieder,
immer mehr,
willst du laufen,
weg von hier.

Gefangen,
im hier
und jetzt.

[29. August 2006]

*
*
*
*
*

Die Haut kotzte sich aus,
nachdem das Stahl durch den Unteram glitt.

[29. August 2006]

*
*
*
*
*

Wirklich Freunde ?

Hab vielen Menschen schon vertraut,
auf viele Leute als Freunde gebaut.

War immer da für sie,
mit Problemen verschonten sie mich nie.

Dann kam die Zeit,
in der es war bei mir soweit.

Mir ging es nicht gut,
doch nur wenige Freunde machten mir Mut.

Viele meiner „Freunde“ wollten mich nicht mehr kennen,
sahen mich jetzt auf einmal als Fremden.

Viele, die sich Freunde nannten,
mich in meiner Not nicht mehr kannten,
waren auf einmal weg u. rannten.

Gelernt habe ich daraus.
Ich suche mir "meine Freunde" jetzt besser aus.


[das ist ein Gedicht, das meine Schwester, geschrieben hat.
Ich finde es sehr gut u. da ich es auch gut auf mein Leben beziehen kann, habe ich es hier her kopiert]

[10. Septermber 2006]

*
*
*
*
*

Wer gewinnt ?!

Es zerreisst mich innerlich..
Ich möchte los legen..
die Klinge ansetzen..
den Druck raus lassen,
mich spüren,
mein Körper will kotzen.

Doch ich weiß das ich nicht kann.

Ich will aber,
gehe gegen an..
kämpfe mit dem Verlangen,
dem Druck.

Wer wird gewinnen ???


[04. Januar 2007]

*
*
*
*
*

..Enter..

Schmerz.
Qual.
Ewiger Schlaf.
Spannungen.
Druck.
SelbstHASS.
Klein.
Alleine.
Einsam.
Nicht da.

Zer.stören..
Zer.stören..
Zer.stören..

Kraftlos.

Ende.
ENTER !


[06. März 2007]

*
*
*
*
*
.. Wahn.sinn ..

Derzeit renne ich einfach diesem Leben nach, doch bewege ich mich keinen Schritt vorwärts. Ich klebe fest an diesem Punkt.

Vergangenheit.
Gegenwart.
Zukunft.

Alles macht mir Angst, alles verfolgt mich.
Nichts ist wie es scheint.


Grenze zwischen Wahnsinn & Depression

Und keinem will ich es erzählen.
Keiner wird es verstehen.
Mein Denken ist wirr, ver-rückt, anders.

Wir übertreiben ja doch nur,
wir sollen uns ja nicht so anstellen.

Ich möchte da stehen, stehen u. springen..


[06. März 2007]

*
*
*
*
*

.:. Totes.Spielzeug .:.

Puppen weinen nicht.
Kinder lachen nicht.
Mütter lügen nicht.
Väter reden nicht.
Polizisten helfen nicht.

Puppen haben tote Augen.
Kinder haben tote's Lächeln.
Mütter haben tote Lippen.
Väter haben tote's Gewissen.
Polizisten haben tote Macht.

Puppen sind Spielzeuge.
Kinder sind Marionetten.
Mütter sind Puppen.
Polizisten sind Soldaten.
Väter sind die schlimmsten.


[9. März 2007]

*
*
*
*
*

.Totes.Kind.

Ich bin ein totes Kind,
das schwarze Augen hat
&
als Marionette benutzt wird.

[9. März 2007]

*
*
*
*
*

rote.Tränen.weinen

Klingen öffnen meine Seele,
meine Seele die dann weint.
tränen sind rot,
rot wie Liebe,
liebenswerte Seele.

[9. März 2007]

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Wenn die Liebe einen zerstört,
was repariert einen dann wieder ?

[2007]

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Amok im Körper

Die Anspannung macht einen verrückt,
sie läßt dich kirre werden,
die Gedanken laufen Amok.
Du möchtest -dummheiten- begehen,
damit endlich Ruhe im Kopf ist und in deinem Körper.

Gedanken über dich werden sich nur Leute machen,
die es nicht verstehen werden
warum du dich umgebracht hast ?!

Ein kurzer Gedanke, dann die Beerdigung.
Werden überhaupt Leute kommen ?!
Ich werde schnell vergessen sein,
daher lebe ich nicht im Herzen anderer weiter !


[27. August 2008]

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Gedanken, Ablenkung, Tod ?!

Mir ist kotzig.
Kotzig vom innersten her.
Ich möchte mein innerstes los werden.
Ganz besonders dieses schreckliche Gefühl.
Anspannung, Verspannung, dieses Gefühl des Irre werdens.
Ich kann nicht mehr, bin kaputt, müde & ausgelaugt.
Ablenkung - Ablenkung - Ablenkung
sonst bau ich Mist.
Die Gedanken kreisen um die Selbstverletzung, ständig und überall.
Ich werde noch verrückt.
Schreibe schon Gründe auf,
warum es sinnvoll ist zu sterben.
Ich will mein Blut sehen, es soll aufhören
doch das wird es nicht, oder !?!

Aaaaahhhhh ....


[28. August 2008]

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Puppen

Puppen, so tot im innersten
wie einst Kinder es jetzt sind.
Leere Hülle, tote Augen, leblos.


[28. August 2008]

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Schweigen..

Schweigen, weil man sich selbst nicht versteht.
Schweigen, weil man es nicht erklären kann.
Schweigen, weil es keine Wörter dafür gibt.
Schweigen, damit keiner merkt das man durch dreht.
Schweigen eben.

Wie immer.


[28. August 2008]

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Kopfschmerzen
Wärme
Kälte
Müde
Depressiv
Selbstmordgedanken
Selbstverletzungsgedanken
Hilflos
Verrückt werden
Anstrengend
Schlapp

.. der Kampf gegen das Innerstes und ich weiß nicht
ob ich gewinnen werde.. ?!


[28. August 2008]

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Maske des Lebens

Das natürliche Gesicht eines Menschen,
ist seine Maske des Lebens.
Wir können es überschminken und
versuchen dadurch anders zu sein,
aber den wenigsten gelingt ihr Vorhaben,
denn die Augen sind der Spiegel zur Seele.

Wir lächeln,
aber lächeln wir aus tiefstem Herzen herraus ?
Wir sollten öfters einfach so ohne Grund lächeln,
vielleicht sogar einem fremden Menschen ein lächeln schenken,
damit wir selber wieder glücklich werden.
Ein lächeln können wir nicht kaufen oder als Abo beziehen,
ein lächeln ist kostbarer als Geld.
Ein lächeln ist pure Magie.
Ein lächeln kann uns im tiefstem Schmerz weiter helfen,
auch wenn es eine Ausweglose Situation in unserem Leben gibt,
um daraus wieder Hoffnung zu schöpfen, nicht aufzugeben !

Die Maske unseres Lebens,
lässt sich so schwer wieder so hinbiegen,
dass wir glücklicher sind.
Ein täglicher Kampf die Hoffnungen zu finden,
die wir alle suchen..

[28. Januar 2009 | Unterwegs im Zug geschrieben]

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© blutenderEngel



to be continued ..




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